Forsthaus-Gespräche

Das Statement-Format für Führungskräfte

Mit Interview-Videos
Präsenz zeigen,
eigene Agenda kommunizieren
und Loyalitäten managen

Bieten Sie – gerade in diesen Zeiten – zumindest virtuell persönliche Nähe.

Verstärken Sie die Wirkung Ihrer Themen durch Ihre Persönlichkeit und Individualität. Geben Sie abstrakten Inhalten "ein Gesicht" und koppeln Sie sie an visuelle Eindrücke.

Führen und motivieren Sie Ihr Publikum (intern & extern) durch Ihre im Interview sichtbare, miterlebbare Überzeugung.
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Interview-Videos
redaktionell konzipiert
professionell produziert


Jetzt anrufen 0781.95 98-0
oder mailen mail@schebesta.de
und Fakten schaffen.

Hohe Wirkung
durch besondere Form

→ hohe Akzeptanz durch journalistisches Format und neutrales Branding

Nutzen Sie für Ihre Darstellungen die Neutralität des interviewgeführten Präsentationsformats "Forsthaus-Gespräche" für ein Maximum an Authentizität und Publikums-Akzeptanz.
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→ miteinander Reden als Gegenkonzept zum "Abstand halten" ...

Im Interview-Format können Sie Ihrem Publikum Einblicke in Ihr Denken und Fühlen geben. So unterlegen Sie Ihre Agenda mit Ihrer Persönlichkeit und bauen damit eine direkte emotionale Bindung auf. Erreichen Sie damit Verstehen, Verständnis, Vertrauen, Zustimmung und Loyalität.
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→ im entspannt lockeren Gespräch als angeregte Unterhaltung

Entlasten Sie Ihre Aussagen vom Mitteilungs- und Erwartungsdruck. Durch entspannt lebendigen Dialog, interessiert, spontan, abwechslungs- und spannungsreich. Mit garantierter Freude am Zuschauen.

→ mit einem Interviewpartner auf Augenhöhe

Führen Sie mit ihm ein offenes, inhaltlich gut vorbereitetes und kompetentes Gespräch – statt mit einem mechanischen Ableser aufgelisteter Fragen.
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→ das Konstruktive stets im Mittelpunkt

Die Gespräche werden nach hohen ethischen Prinzipien geführt: Niemand darf zu Schaden kommen, das Konstruktive und Förderliche steht stets im Mittelpunkt. Siehe hierzu die ethische Grundsätze:
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→ im besonderen Forsthaus-Ambiente in Offenburg

Als "im Freien" erlebt, jedoch im Schutz des Raumes geführt: Die Gleichzeitigkeit von "draußen" und "drinnen" – gerade bei kontrastierenden Wetterlagen – gibt den Forsthaus-Gesprächen einen besonderen Erlebnisraum.

außergewöhnliches Ambiente, möglich im Greenscreen-Studio

Wieso?

Permanentes Pandemie-Mantra der 'Distanz' und wiederkehrende Lockdowns konditionieren auf Misstrauen und Isolation.

Sie erodieren Bindungen und fördern Illoyalitäten. Stellen Sie persönliche Nähe dagegen.

Insbesondere betroffen:

Ein Meinungsbild existiert so oder so. Besser, Sie selbst formen es.

De-anonymisieren Sie Ihre Vorhaben. Gewinnen Sie MitarbeiterInnen durch Identifikation mit Ihren persönlichen Plänen, Zielen und Vorstellungen.

Digitalisierung entmenschlicht Kundenbeziehungen. Sie idealisiert eine Objektivität, die im Subjekt Mensch nicht existiert.
Also: Verkaufen Sie über Ihre Persönlichkeit.

"Die wichtigste Geschäftsgrundlage ist Loyalität. Solch gegenseitiges Vertrauen und Bekenntnis zu einem Fundament gemeinsamer Werte kann nur persönlich erworben werden."


→ Beweise dafür?
Zuhauf in der Politik ...

Es ist nicht neu, aber von Führungskräften zu selten genutzt: Es kommt deutlich weniger darauf an, welche Inhalte sie erzählen, sondern auf welche Weise und mit welcher Überzeugungskraft.
Sind diese Inhalte dann sogar noch zum Besten aller, besteht um so mehr die Pflicht, diesen Effekt zur Durchsetzung positiver Botschaften zu nutzen.


→ Lesen ist rational abstrakt -
Zuschauen emotional konkret,
deutlich bequemer und zudem
viel erlebnisintensiver.

Lesen ist ein intellektueller Vorgang des Denkens, das abstrakte Zeichen in "innere Vorstellungen" übersetzt (= Grundlage des Text-Verstehens). Beim Zuschauen und Zuhören entfällt dieser Prozess des analytischen Decodierens. Gefühle und Emotionen (innere Bilder) werden direkt und in wenigen Mikrosekunden über gleichzeitig mehrere Sinne aufgerufen. Diese unmittelbaren, sogar körperlich fühlbaren Eindrücke erscheinen deutlich "realer" als die auf Zeichen reduzierten Codierungen.

→ Wir erleben aktuell den Relaunch des Wertes von persönlicher Präsenz

Drei Setups für Persönlichkeiten:

"Talk"
Forsthaus-Gespräche

im Interview-Sudio mit standardmäßig drei (optional bis zu fünf) Kameras (FullHD und 4K), Übereck-Sitzposition mit verglastem Allwetter-Ausblick auf Teile des Forsthaus-Geländes, sehr helles, farbkalibriertes Deckenlicht für perfekte Ausleuchtung. Auch Abend-Interviews mit stimmungsvoller Gelände-Außenbeleuchtung möglich.

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"Walk"
Gedanken-Spaziergänge

Das Gespräch beim Spazierengehen gibt dem Interview einen besonderen Charakter. Der Dialog wird aufgelockert durch die Bewegung, der Wechsel von Gehen und Stehen akzentuiert die besondere Dramaturgie. Die ungestörte (meist Natur-)Umgebung verleiht dem Gespräch etwas Vertrauliches, Intimes. Der Zuschauer läuft gedanklich mit und fühlt sich als "belauschender Dritter".
Dieses Interview-Format ist selten (und darum so besonders), weil es vor allem für die Kameraführung eine Herausforderung darstellt: der Rückwärtslauf auf unebenem Gelände.

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"Show"
Präsentatoren-Studio

für 2-Personen-Interviews, Einpersonen-Präsentationen, Vorträge, Tutorials, usw. Der Greenscreen-Hintergrund (4,6 + 3,8 x 2,5 m) ermöglicht Einblendungen von z.B. Charts, Fotos, Filmen und Texten HINTER den Personen. Kombiniert mit Einblendungen VOR den Personen ergeben sich interessante räumliche Effekte. Sicheres Vortragen mit Teleprompter.

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Das Besondere bei uns:

Journalistisches Konzept plus neutrales Branding plus unikate Atmosphäre plus Vorbereitung plus Redaktion plus Interviewer plus Studio plus Postproduktion plus Distribution = perfektes Full-Service-Paket

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Stattdessen sind wir eine Konzept- und Designagentur, die seit 30 Jahren außergewöhnliche Lösungen entwickelt, Inhalte optimal zu transportieren. Die hierfür bei Bedarf sogar neue Präsentationsformate entwickelt und diese dann inhouse technisch optimal produziert. So auch aufgrund spürbarer Kundennachfrage das Interview-Format "Forsthaus-Gespräche" und die "Gedanken-Spaziergänge".

Selbstverständlich können Sie dies jetzt gerne auch buchen.

Anrufen:
0781.95 98-0

Zielgruppen-genaue Distribution parallel über mehrere Kanäle

YouTube

Alle Interviews werden auf dem "Forsthaus-Gespräche"-Kanal bei Youtube gehostet und von dort aus technisch bequem in die verschiedenen Plattformen eingebunden.

Unternehmens-Website

Platzieren Sie Ihr Interview-Video dort, wo es zuerst erwartet wird: prominent auf Ihrer Website. Als Link zu Youtube oder direkt eingebunden auf Ihrer Website.

Social-Media-Kanäle

Posten Sie das Video (bzw. einen kurzen Teaser) flankierend auf all Ihren Social-Media-Kanälen wie z.B. Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter, Instagram, u.s.

Newsletter

Machen Sie das Interview zum einleitenden Thema Ihres nächsten Newsletters für Ihre Abonennten - mit Direkt-Link zum Video auf Ihrer Website.

E-Mailing-Aktion

Zur Erweiterung Ihrer Zielgruppe bieten wir Ihnen den Zugang zu über 2 Millionen qualifizierten Business-Adressen aus allen Branchen und Führungsebenen - speziell selektiert auf Ihre Zielgruppe für Ihr Video-Mailing.

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E-Mail-Signatur

Veröffentlichen Sie unter den Signaturen Ihrer E-Mail-Accounts ein Banner (zumindest Link) auf das Interview-Video.


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Nutzen Sie auch die Möglichkeiten eines außergewöhnlichen Ambientes im Greenscreen-Studio

FAQ

Möglicherweise. Hier die Checkliste:
Benötigt werden 1.) die Erarbeitung eines Themas und 2.) die Umsetzung in ein Interviewkonzept, 3.) eine Location, 4.) einen Interviewer, 5.) drei Kameras, 6.) 2 Funk-Ansteckmikrofone, 7.) die Möglichkeit der Postproduktion (Farbanpassung, Schnitt, Text-Einblendungen, Trailer-Produktion, usw.) sowie der 8.) Formatkonvertierung für verschiedene Medienplattformen.

Bereits über 800 Euro Miete bei einem Verleiher kostet ein technisches Equipment, das mit unserem vergleichbar ist (Mietgeräteliste und Verleiher-Quelle senden wir gerne auf Anfrage, Miete nur tageweise). Allerdings noch ohne alle logistische Kosten, Aufwendungen für Raum und Crew sowie die Kosten für die komplette Postproduktion (Logging, Colorgrading, Schnitt, Editing, Trailer, Konfektionierung, usw.).

Ob also der Eigenbau bei gleicher Qualität Kosten spart, sei dahingestellt.

Besser anfragen (E-Mail)

Salopp gesagt: So lange es spannend ist: 2 Minuten, 12 Minuten, 52 Minuten ...
Häufig wird unterstellt, das Publikum "schalte bereits nach wenigen Minuten, gar Sekunden ab", ein Video dürfe "höchstens ein, zwei Minuten lang sein". Dies mag (statistisch belegt) für - Achtung! - Werbeclips und interessenferne Marketingvideos stimmen. Hier ist aber, anders als oft behauptet, nicht die "gesunkene Aufmerksamkeitsspanne" das große Problem der Werbetreibenden, sondern die Toleranz gegenüber Irrelevantem ("nervigem Bullshit"): Diese ist in den letzten Jahren massiv gesunken.

Relevanz entscheidet. Guten Geschichten sind immer interessant. Das Interview als angeregter Dialog ist das bei Publikum und Machern mit Abstand beliebteste Gesprächsformat überhaupt: Ganz entgegen aller pauschalen Maximallängen-Regeln liefern gleich mehrere Talkshows aller ARD-Sender und des ZDF zu besten Sendezeiten abendfüllende Unterhaltung (z.B. Will, Illner, Maischberger, Lanz, NDR-Talkshow, 3 nach 9, Kölner Treff, Nachtcafé, Inas Nacht, Chez Krömer, Münchner Runde, u.v.a.). Dementsprechend sind auch auf Youtube Interview-Videos (häufig mit Längen bis zu einer Stunde) eine sehr häufige und beliebte Präsentationsform.

Um so vorausinteressierter der Zuschauer an der interviewten Person oder am Gesprächsthema ist, desto länger und intensiver möchte er darüber informiert werden. Eine pauschale Längenregel lässt sich daraus nicht ableiten.

Aus der Erfahrung pendeln sich die meisten Interviews bei ca. 30 Minuten ein.

Talking Head Video (Monolog): Der Zuschauer wird im Zweierverhältnis Presenter/Zuschauer direkt angesprochen (konfrontiert), jedoch ohne (!) Möglichkeit des Presenters, die Reaktion seiner Zuschauer in seinen Monolog einzubeziehen. Dies macht solche Video-Präsentationen tendenziell komplex und anfällig für eine Vielzahl an psychologischen Nebeneffekten, deren Steuerung ein hohes Maß an persönlichen Fähigkeiten des Presenters und seine Regie voraussetzen. Die Konfrontation in der Direktansprache stellt per se eine Anforderung (Provokation) des Zuschauers dar, zu den vorgetragenen Inhalten Stellung zu beziehen. Stimmt hierbei der Code (die "Schwingung") zwischen Presenter und Zuschauer nicht überein, steigt der Zuschauer meist aus dem Video aus - selbst wenn dessen Inhalte relevant sind (bzw. umgekehrt bei perfekter Code-Übereinstimmung: Er schaut sich sogar trotz inhaltlicher Irrelevanz die volle Länge an).


Interview (Dialog): Der Zuschauer wird nicht direkt angesprochen, sondern ist innerhalb eines Dreiecksverhältnisses in "bequemer Position nur" Beoachter der Interaktion zwischen den beiden Personen Interviewer und Presenter. Der Zuschauer muss noch nicht einmal zu den Inhalten Stellung beziehen, sondern kann einfach zuschauen, was im Gespräch an Meinungen so angeboten wird. Stellvertretend für den Zuschauer stellt der Interviewer nun "dessen" Fragen. Dabei kann er den Zuschauer überraschen (oder enttäuschen) mit Fragen, auf die er, der Zuschauer, selbst nicht gekommen wäre. Auch das Interesse an dieser "externen Intelligenz" verlängert das Interesse am Gesprächsverlauf - und deutlich dessen Laufzeit (gegenüber den Talking Head-Format).


Live-Stream setzt die Verabredung von Sender und Publikum auf einen gemeinsamen Zeitpunkt voraus. Er assoziiert hohe Aktualität, erfordert jedoch reichweitenstarke und intensive Vorausankündigung sowie die publikumsseitige Bereitschaft und Einsicht, sich den Live-Termin für die Teilnahme vorzumerken und zu reservieren. Für tatsächlich zeitaktuell relevante Contents von kurzer Gültigkeit sinnvoll, bei längerfristig gültigen Contents nicht zwingend. Speicherung und späteres Abrufen eines Live-Streams assoziiert (contraindikativ) Inaktualität. Was zuerst als spannungssteigerndes Attraktivitätsargument dienen soll ("live, aktuell"), wird nach dem Event zum Manko "das ist inaktuell".

Video dagegen ist verabredungsfrei zeitunabhängig. Es kann sein Publikum auch über einen längeren Zeitraum einsammeln ohne dabei "inaktuell" (im Vergleich zu oben) zu wirken.

Live-Stream spannt einen anderen (zeitlichen) Erwartungsrahmen über den Content als Video. So ist die Sendeform nach der Art des Content zu entscheiden.

Journalistisches, absender- und absichtsneutrales Format (kein Werbefilm) - dadurch höhere Akzeptanz der Inhalte

Höheres Zuschauerinteresse durch Dialogformat, Gesprächsatmosphäre und ausführlichere Themendarstellung (statt kurzen Verlautbarungs-Statements) - dadurch höhere Nachvollziehbarkeit der Inhalte und intensiveres Involvement/Erleben, Nutzen aller Effekte spannungsgeführten Storytellings

Entspannt-lockere Gesprächsführung zeigt den Menschen hinter seiner Berufsfunktion (Metaebene) - dadurch höhere Zugänglichkeit und Entwicklungsmöglichkeit persönlicher Sympathien, dadurch positiverer Zugang zu den Sachinformationen

Pro domo-Inhalte mit Fokus auf Konstruktivem (kein Investigativ-Zweck) - Leitlinie: Keiner darf zu Schaden kommen.

Waldkulisse im Forsthaus-Ambiente öffnet natürlichen Raum für Gedanken - keine raumbegrenzt-einengende oder technisch unpersönliche, gar künstlich computergenerierte "Studio-"Kulisse

Freundliche Lichtstimmung & helles Tageslicht - statt häufig verwendetes schwarzes Studio mit "Ghostlights"

Full-Service, alle Phasen des Realisations-Workflows aus einem Guss: Redaktion, Produktion, Distribution - sichert hohes Ineinandergreifen ohne Übertragungs- und Reibungsverluste

Günstiger Preis - verglichen z.B. mit der Produktion ähnlich hochwertiger Printprodukte (inkl. Redaktion, Bild, Layout, Druck und Versand) geradezu sensationell günstig. Erst recht verglichen mit deren Lesewahrscheinlichkeit!

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Anbieter: © michael schebesta konzept und design gmbh
Marlener Straße 25, 77656 Offenburg

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